Und schon wieder ist fast die halbe Woche um! Mein heutiger Tag war eigentlich nicht so spannend. Er begann heute Morgen, als ich meinem Papa geholfen habe hinter dem Haus die Fenster zu richten, die dann später ins neue Haus sollen. Doch dann kam ein Problem auf. Die Maurer haben nicht sauber geschafft und haben Kurven gebaut, so dass die Fenster nun lose stehen. Nun haben wir eben eine Lösung finden müssen und die lautet: Löcher bohren und so fixieren. Doch mein Papa hat nicht lange weiter machen können. Zum ersten ist ihm der Bohrer abgebrochen und zweitens sind die Dübel ausgegangen. Solange mein Papa einkaufen war, habe ich mich geduscht und gerichtet. Der Mittag war nicht sehr aufregend. Generina und ich haben die Wohnung geputzt, haben 100-mal die Spielzeuge von Luis aus dem Wohnzimmer getragen und haben Luis das Fahrradfahren beigebracht. Doch das war eine Kunst für sich. Luis hat sich nicht richtig konzentriert und hatte die ganze Zeit Wahnvorstellungen, er hat mehr herumgezappelt, als sich aufs Fahrradfahren zu konzentrieren. Als Luis dann schon 100-mal abgestiegen war vom Fahrrad, hatte er keine Lust mehr und setzte sich wieder vor den Fernseher. Generina und ich haben uns ins Kino verzogen, wo wir einen Film angeschaut haben, in dem es um einen Hai geht, der Urlauber auf einer kleinen Insel aufgespürt hat und einen nach dem anderen auffrisst. Total eklig der Film und wir würden ihn am besten nicht mehr sehen wollen! Der Film hatte nicht einmal ein Happy End, denn zum Schluss waren alle tot. Nach dem Kino haben Generina und ich entschieden, wieder heim zu gehen, weil erstens ihre Telenovelas kommen und zweitens, Becky hat Nacho gekocht und wir hatten alle Hunger. Also haben wir zuhause dann lecker Nacho gegessen und nebenher TV geschaut. Nach unserem Abendprogramm haben wir uns in die Zimmer verkrochen. Ich habe angefangen mit ein paar Freunden zu chatten und kurz nachdem ich begonnen habe, gab es einen lauten Schlag und der Strom war weg. Als ich nach draußen geschaut habe, sah ich, dass der Transformator direkt vor unserem Haus explodiert ist. Das passiert, wenn eine Überspannung entsteht. Fast eine Stunde war der Strom weg und in meinem Zimmer wurde es heißer, weil der Ventilator ebenfalls ausgefallen war. Doch als es dann nach einer Stunde wieder funktionierte und das auch nur, weil Techniker einen neuen Transformator montiert haben, wurde ich wieder gekühlt und die Sorgen schwanden von wegen, ich habe bald keinen Strom im Laptop mehr und kann keinen Blog schreiben... Doch alles wurde gut und so hatte mein Tag dann ein Happy End und nicht so wie der grausame Film!
Ich lebe für ein Jahr in Panama. Hier könnt Ihr sehen, wie es mir so ergeht - Viel Spaß. Wenn Ihr mir eine Freude machen wollt, dann schreibt Kommentare in die Posts, denn von Kommentaren lebt so ein Blog
Liebe Blogleser, macht mir eine Riesenfreude und schreibt Kommentare. Ich freue mich drauf, Reaktionen von Euch zu bekommen.
Mittwoch, 8. Februar 2012
Dienstag, 7. Februar 2012
Mein “Bomben” Tag
Der heutige Tag war wirklich sehr speziell. Alles begann heute Morgen, als ich aufgewacht bin, da war wieder Generina da. Das hat mich richtig gefreut! Nach dem Frühstücken fragte mich Generina ganz lieb, ob ich ihr helfen würde, die Erbsen aus den Hüllen zu pulen, damit sie die Erbsen später verkochen kann. Natürlich habe ich ihr geholfen. Diese Arbeit ging fast 2 Stunden lang, denn es war sehr viel zu tun. Am Mittag habe ich geholfen das Haus aufzuräumen, doch als wir fertig waren, konnten wir gerade wieder von vorne beginnen, denn Luis meinte, er könne all seine Spielzeuge im Wohnzimmer verteilen und dann auch noch vor lauter Herumalbern das Essen herunter schmeißen. Nach dem Aufräumen entschied ich mich loszuziehen und beim großen Supermarkt etwas Wasser mit Gas zu kaufen, denn danach war mir total. Also holte ich ein Taxi und fuhr an den Stadtrand. Doch kurz vor der Panamericana wurden wir durch eine Polizeiabsperrung angehalten. Ich stieg aus um zu schauen, was los ist. An der Straße angekommen, sah ich wie die Indios auf der Straße stehen und selbstgebaute Bomben in die Tankstelle werfen, ebenso auf den McDonalds und die Polizisten. Einige Autos sind dabei ausgebrannt und an der Tankstelle war Explosionsgefahr. Doch meine Frage war nun, wie komme ich auf die andere Straßenseite. Ich ging ein wenig weg vom Geschehen und dann geriet ich zu einem Polizisten, denn ich sehr gut kenne. Er war auch schon öfters bei uns zuhause. Zu ihm ging ich und fragte ihn, wir ich die andere Straßenseite erreiche. Er meinte nur, eigentlich gar nicht, weil das zu gefährlich ist. Doch nach kurzem überlegen sagte er zu mir, er hätte eine Idee. Er holte 3 weitere Kollegen und diese haben sich um mich herumgestellt. Sie waren geschützt mit Metallkonstruktionen die helfen, um sich von anfliegende Sachen zu schützen. Wie gesagt, war ich dann zwischen 4 Polizisten und so brachten sie mich sicher zum Supermarkt. Natürlich wurde ich zuvor nach Waffen untersucht, denn heute weiß man ja nie, wer was macht. Auf dem Weg zum Supermarkt haben wir noch einige Bomben gehört, die in der Nähe hoch gingen. Unter anderem ist auch eine Autobombe explodiert, wo 3 Polizisten schwer verletzt wurden. Als ich meine Sachen eingekauft habe, ging das ganze Spiel wieder rückwärts, nur dass 2 Indios dann versucht haben, meinen “Begleitschutz” anzugreifen. Aber die Indios sind nicht nur in Santiago. In ganz Panama richten sie ihr Unheil an. Sie entzünden Häuser, lassen Autos explodieren und ermorden Leute. An der ganzen Unruhe ist natürlich nur einer schuld! Der Präsident! Und was macht man, wenn jemand auf einen sauer ist? Abhauen! Der Präsident flüchtete nach Mexico und hat sich dort verschanzt. Nun müssen die Panamesen es unter Kontrolle bekommen. Doch die Kriege sind nicht das einzigste Problem. Ein anderes Problem ist, durch die Straßensperren kommen nach Panama-City keine Lebensmittel und kein Benzin. So sind viele Tankstellen in Panama-City schon trocken und die Lebensmittel werden immer teurer. Am Abend, als dann die Nachrichten kamen, sahen wir, wie in Santiago die Unruhe aussah, in Panama-City ist eine Polizeistation abgebrannt und in Chiriqui sind Autobomben explodiert und einige Menschen sind dabei umgekommen. Echt grausam, was hier zurzeit passiert! Als am Abend dann in Santiago alles vorbei war, entschieden Becky und ich ins Kino zu gehen. Zudem kamen noch eine Freundin von Becky mit sowie Generina und Luis. Nach dem Kino habe ich mich entschieden, zum Abendessen einfach ein paar Pommes aus dem Backofen zu essen. Das war total lecker. Während Generina und ich gegessen haben, haben sich Becky und Luis gerichtet, da sie diese Nacht bei der Freundin von Becky übernachten werden. Als dann die Telenovela fertig war ging ich in mein Zimmer und schaute noch einen witzigen Film an.
Montag, 6. Februar 2012
Mein erster Tag als 18 Jähriger
Mein heutiger Tag war mal wieder total lasch! Zuerst einmal habe ich den halben Tag verschlafen, weil ich ja erst um 5.30 Uhr ins Bett gekommen bin und deshalb sehr müde war. Somit habe ich bis kurz vor 13.00 Uhr geschlafen. Als ich dann munter war und meine Familie begrüßt habe merkte ich, dass meine Mama fehlt. Sie ist heute Morgen nach Panama City gefahren und bleibt dort vermutlich eine Woche. Becky lag noch im Bett und hat geschlafen. Mein Papa war Taxi fahren und Marlene hat ihre Sachen gepackt, weil sie gehen musste. Also machte ich mir mein Frühstück und ging wieder in mein Zimmer, wo ich dann mit meinem Papa gechattet habe und nebenher einige neue Bilder heruntergeladen und auf den PC gemacht habe. Ich werde sie in den nächsten Tagen in meinen Blog einstellen. Der Mittag verlief total lahm, weil Becky und Luis nun auch weg waren. Sie gingen zu einem Geburtstag und kamen erst am späten Abend wieder zurück. Was blieb mir da mehr übrig als Fernseher zu schauen und noch ein wenig zu schlafen? Am Abend kamen dann wieder alle zurück. Becky mit Luis, mein Papa und auch Marlene. Nur meine Mama fehlte noch. Sie kamen, während ich im Wohnzimmer auf unserem reparierten Fernseher deutsches Fußball anschaute. Es war toll, mal wieder deutsche Mannschaften spielen zu sehen. Doch trotzdem habe ich vom Abend nicht mehr viel mitbekommen können, da wir uns ins Wohnzimmer gesetzt haben und eine Musikshow von Kindern anschauten. Nach dieser Sendung haben sich dann alle in ihre Zimmer verzogen. Da war ich schon ein wenig traurig, dass dieser Tag so lahm war. Zuerst mein Geburtstag und dann der Tag danach... Wie soll es weiter gehen? Zum Glück ist morgen wieder Generina da und nächstes Wochenende ist Bocas. Darauf freue ich mich schon unheimlich!
Sonntag, 5. Februar 2012
Mein Geburtstag! Endlich 18!
Ich kann es kaum glauben, ich bin 18 geworden! Als ich nach panamesischer Zeit Geburtstag hatte, habe ich noch schnell mit meinen Eltern in Deutschland geskypt, denn sie wollten mir gratulieren und haben mir gleichzeitig ihr Geschenk überreicht (Gutschein per E-Mail). Zuerst meinten sie, sie wissen nicht ob es mir gefällt, doch als ich es gesehen habe, blieb mir die Luft weg... Ich habe von meinen Eltern 3 Gutscheine bekommen, um in einem echten Flugsimulator einer Boeing 737 zu fliegen und das insgesamt eine Stunde lang. Dies ist ein Kindheitstraum von mir. Es war schon immer mein Wunsch, mal selber ein Flugzeug zu fliegen und nun ist der Moment gekommen. Ich darf entscheiden, was mit dem Flugzeug passiert. Natürlich war ich nun richtig aufgedreht und konnte nicht schlafen. Am Morgen, als ich mein Zimmer verlassen habe, stand Generina davor und hat geputzt. Sie fiel mir gleich um den Hals und hat mich begrüßt mit: Guten Morgen Senor Dominik! Denn mit 18 darf man sich "Senor" nennen. Das hat mir sehr gut gefallen! Doch leider blieb es dabei, dass nur Generina mir gratuliert hat. Meine Eltern und Becky sind an mir vorbeigelaufen und haben so getan, als wäre nichts. Sie wünschten mir einen guten Morgen und fragten, wie es geht. Am Mittag ungefähr kam plötzlich meine Mama auf mich zu und sagte zu mir: “OHHHH, du hast ja heute Geburtstag! Alles Gute!” Das hat mir schon gesagt, dass sie meinen Geburtstag vergessen hatte. Dies hörte Becky und zack stand Becky ebenfalls bereit und gratulierte mir. Dann fehlte nur noch mein Papa, der gerade beschäftigt war mit seine Bild weiter zu machen. Leider war mittags überhaupt nicht schön. Meine Mama und Becky gingen weg um irgendetwas zu erledigen und mein Papa malte und die Kinder schauten Fernseher. Also blieb mir nichts anderes übrig und ich verbrachte meinen Geburtstag in meinem Zimmer. Zwischendurch habe ich noch von der Reinigung meinen Anzug geholt, den ich abends für die Hochzeit brauchte. Kurz vor 7 gab es zuhause dann Hektik. Wir mussten uns ganz schnell anziehen, damit wir rechtzeitig zur Hochzeit kamen. Doch als wir alle fertig waren und ins Auto einsteigen wollten, sahen wir, dass das Pferdegespann mit der Braut noch im Hof zuhause steht. Die Hektik fuhr ein wenig herunter. Also gingen wir wieder ins Haus hinein und dann kam noch Elizer dazu. Dieser hat sich mit meinem Papa unterhalten. Plötzlich kommt Luis ins Zimmer und meinte, "Dominik hat heute Geburtstag". Ich sah es den Augen meines Papas an, dass er es vergessen hatte und sich schuldig gefühlt hat. Beide haben mir dann noch gratuliert. Um 19.30 Uhr ging dann die Kutsche los. Um 20.00 Uhr fing dann der Gottesdienst an. 1 1/2 Stunden ging die Kirche. Ich habe zwischenzeitlich Luis heim gebracht und bin wieder zurück gekommen. Dann ging es mit Polizei entgegen der Einbahnstraße in Richtung Stadttheater. Dort war dann die Hochzeitsparty. Viele schön gedeckte Tische und ein herrliches Buffet ließ die Party eröffnen. Es gab tolle Spiele und unter anderem hat Becky den Brautstrauß gefangen und ich habe einen kleinen Geldbund gefangen, den der Bäutigam geworfen hat. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen, getrunken, …. Um 23 Uhr verabschiedete sich meine Mama, da sie zu müde war. Ich blieb mit Becky da und dachte “eigentlich”, dass ich spätestens um 2 oder 3 zuhause bin. Doch dem war nicht. Die Party ging bis 5 Uhr morgens, wobei alle noch ohne Musik zusammen saßen und getrunken haben. Becky war nach dieser Nacht total dicht und ich war "dicht", weil ich nicht schlafen konnte. Ich war so müde, und durfte nicht. Getrunken habe ich an dem Abend nur ein wenig Wein, da ich genau wusste, dass Becky sich die Kante gibt und ich sie heim bringen muss. So kam es dann auch, und als wir zuhause ankamen, war es 5.30 Uhr. Ich war total fertig und bin "tot" in mein Bett gefallen! Das war mein 18. Geburtstag....
Freitag, 3. Februar 2012
Mein letzter minderjähriger Tag!
WOW, wie die Zeit doch vergeht! 17 schöne Jahre sind vorbei und nun bin ich bald volljährig und das ist was ganz Besonderes. Aber noch ist es ja nicht soweit! Noch ist mein letzter Tag, an dem ich minderjährig bin. Doch der war eigentlich so gestaltet, wie alle anderen Tage nun mal auch. Als ich heute Morgen aufgewacht und aufgestanden bin, habe ich erfahren, dass Marlene in ihr Haus gefahren ist und somit Generina und ich den ganzen Tag alleine daheim sein werden. Fand ich toll, denn irgendwie hat es langsam genervt mit Marlene. Doch wir haben nicht lange zuhause verbracht, denn wir haben den Anruf von Becky erhalten, wir müssen in ein Geschäft gehen, wo ich mir für morgen ein Sakko sowie eine Anzugshose und ein Hemd ausleihen muss. Also gingen wir dort hin und haben auch schnell das Passende für mich gefunden. Doch leider gab es kein passendes Hemd für mich, also musste ich losziehen mit Generina und mir noch ein Hemd kaufen.Wieder zuhause habe ich dann Generina geholfen ein wenig zu putzen und zu kochen, doch putzen mussten wir nicht viel und gekocht war schnell. Also haben wir heute Mittag ein wenig Fernseher geschaut. Am Nachmittag haben wir uns dann entschieden, ein paar Bilder auf meinem PC anzuschauen, bis meine Eltern wieder aus Panama City kamen. Dort war heute Mittag die Beerdigung von dem Bruder meines Papas und deshalb kamen sie erst heute Abend. Sie haben noch den Sohn von Evelyn mitgebracht. Luis kam dann auch wieder von seinem Papa heim. Zuhause haben dann Juan Antonito und Luis zusammen gespielt bis es Abendessen gab. Es gab heute Kartoffelbrei mit Eiern und Karotten. Total lecker! Eigentlich wollten Generina und ich am Abend die Telenovelas anschauen, doch leider funktionierte unser Fernseher nicht und so mussten wir uns halt was anderes überlegen. Meine Eltern und die Kinder sind schlafen gegangen, Becky ist zu Freundinnen gegangen und Generina und ich haben uns im Wohnzimmer unterhalten. Dann um 22.00 Uhr ging auch Generina schlafen und somit war der letzte Tag meiner Minderjährigkeit vorbei. Ich wollte allerdings noch länger ausharren und blieb wach, bis ich auch nach panamaischer Zeit 18 bin! Ich bin nun so glücklich!
Donnerstag, 2. Februar 2012
Bocas nun endgültig verschoben!
Wie ihr an der Überschrift schon lesen könnt, war der heutige Tag ein richtig schlimmer für mich. Direkt nach dem Aufstehen musste ich von einem AFS-Freund erfahren, dass Bocas verschoben wurde, da die Indios nun an vielen Standorten die Straßen blockieren. Ich war natürlich zuerst sehr traurig, denn ich kann nun mein 18. Geburtstag "nur" mit meiner Familie feiern und muss abends noch zu einer Hochzeit... Der Tag sonst verlief total lahm. Meine Mittagsbeschäftigung war, Generina zu helfen das Mittagessen zu kochen. Es gab Reis mit Linsen gemischt und dazu von mir gemachte Eierkuchen mit Zwiebeln, Tomaten und Würstchen. Absolut Klasse! Direkt nach dem Essen habe ich mich an die Arbeit gemacht, in unserem neuen Haus und im Garten ein wenig sauber zu machen, da dort überall Schmutz lag. Da das mein Papa sowieso demnächst hätte machen müssen, habe ich mir die Zeit eben genommen und habe das Haus rausgeputzt. Am Nachmittag habe ich dann zusammen mit Generina das Haus auf Vordermann gebracht. Wir haben Fenster geputzt, Boden geputzt, gebügelt und vieles mehr. Doch am Nachmittag ging ich zusammen mit ihr zum großen Supermarkt, um für sie einen Bikini zu kaufen. Ich habe mit ihr vereinbart, dass wir mal zusammen ins Decameron gehen. Da hat sie mir dann gestanden, dass sie keinen Bikini hat, da sie noch nie einen gebraucht hat. Ich habe auch erfahren warum: Sie kann nicht schwimmen. Sie hat es noch nie gelernt und ich habe ihr angeboten, ihr das Schwimmen beizubringen. Generina hat dann im Einkaufszentrum einen wunderschönen Bikini gefunden. Wieder zuhause angekommen, haben wir uns dann in das Wohnzimmer gesetzt und haben noch ein wenig Fernseher geschaut, doch sie musste bald wieder aufstehen, da sie noch einiges zu bügeln hatte. Als dann die Telenovelas vorbei waren, waren wir beide müde und gingen dann in Richtung Bett. Leider musste der Tag heute mit einem traurigen Ereignis enden. Doch zum Glück findet ja Bocas vom 12. bis 14 Februar statt. Wäre halt nur zu schön gewesen, meinen 18. Geburtstag wirklich in der Karibik zu feiern...
AFS Camp
Heute, 6 Monate nach Ankunft fand das AFS Mid-Stay Cap statt. Also genau heute. Alles begann am Morgen, als mal wieder mein Wecker klingelte und ich um 6.30 Uhr pünktlich aufgewacht bin. Nach Duschen, Richten, Essen, habe ich mir um 7.10 Uhr ein Taxi gerufen, das mich dann zum Terminal gefahren hat, denn von dort mussten wir per Bus nach Chitre fahren. Dort angekommen, haben wir am Terminal gewartet, doch irgendwie wollte niemand kommen. Mit 15 Minuten Verspätung kam dann endlich unsere AFS-Betreuerin, die auch mit uns das Camp durchgeführt hat. Nachdem wir fast vollzählig waren, fuhren wir mit 45 Minuten Verspätung zum Hotel, wo wir dann die anderen antrafen. Ich habe wieder gute alte Freunde sehen können, die ich eigentlich nicht so oft sehe, da sie zu weit weg wohnen. Nachdem uns der Innenhof von Hotel bekannt gemacht worden ist und wir auch in einem Sitzkreis unsere erste Erläuterung aufgefasst haben, ging es an die Gruppengespräche. Zuerst war Santiago dran, so dass wir ziemlich schnell fertig waren. Die Gruppen, die nicht dran waren, konnten sich im Hotelpool vergnügen. Das war dann richtig toll, denn es gab Rutschen. Das hat dann den Spaßfaktor noch einmal ein wenig angehoben. Um 12.00 Uhr hat man für uns auch noch ein Mittagessen zu Verfügung gestellt. Es gab Hamburger mit Pommes. Nachdem dann alle satt waren - oder auch nicht... - , durften wir um 14.00 Uhr gehen, doch mit Sonderberechtigung gingen wir schon um 12.30 Uhr, da ein Freund aus Penenome noch Hunger hatte und ich mit ihm, einem anderen Freund aus Las Tablas und 2 Mädels aus Penenome zum McDonalds gegangen sind. Nachdem sich alle mit Fastfood vollgestopft haben, setzten wir uns zusammen gedrückt in ein Taxi, mit dem wir dann in die Mall gefahren sind. Dort haben wir auch andere AFSler wieder angetroffen. Wir haben ein wenig geshoppt, Fotos gemacht, gelacht, ausgeruht. Einfach alles, was man in so einer Mall macht. Um 15.00 Uhr gingen wir dann aber wieder, da wir unsere Busse bekommen wollten. Ich wollte auch schnell heim kommen, denn heute hat ja Becky Geburtstag. Zuhause angekommen merkte ich, dass alle Autos noch weg sind. Wo sind denn alle? Im Haus habe ich erfahren, dass die ganze Familie bis Freitag in Panama-City bleibt und Becky ihren Geburtstag dort feiert. So haben Generina, Marlene, Darlenys und ich uns einen netten Abend mit Fernsehen gemacht. Mitten beim Fernsehen bekam ich eine Nachricht von Leonie per BlackBerry, dass sie mir leider schlechte Nachrichten ausrichten muss. Bocas steht auf der Kippe. Sie meinte, Indios würden eine Straßensperre machen und somit kein Auto und keinen Bus durchlassen. Kurz darauf habe ich es auch in den Nachrichten gesehen. Das sind ca. 2000 Indios, die auf der Straße schlafen – und damit kein Auto und kein Bus durchkommt, haben sie Bäume gefällt und auf die Straße geschmissen und Reifen aufgetürmt und haben diese angezündet. Nun ist die Frage, wie lange geht es denn noch? Die Straßensperre besteht nun schon 2 Wochen lang, doch heute war der extremste Tag! Selbst die Polizei ist gegen die Indios wehrlos. Das hat meine tolle Stimmung natürlich bedenklich in den Boden sinken lassen! Nun steht mein Geburtstag in der Karibik wieder auf der Kippe... Also so einen unsicheren Geburtstag hatte ich noch nie und wird wahrscheinlich auch nur in Panama so sein! Nun bin ich auf morgen gespannt, welche Nachricht ich erhalte. Wir alle hoffen ja, dass sie morgen die Straßensperre aufheben werden, weil heute so ein extremer Tag war!
Dienstag, 31. Januar 2012
Isla Coiba
Heute war nun der Ausflug mit meiner AFS Santiago-Gruppe auf die Isla Coiba und ich muss sagen, WOW! Alles begann heute Morgen, als mein Wecker eigentlich um 4.00 Uhr runter gehen sollte, doch ich habe leider nicht reagiert und habe weiter geschlafen. Zum Glück fuhr mein Papa um 4.45 Uhr mit dem Auto von Becky vor, so dass ich durch das Motorengeräusch und die Reifengeräusche wach wurde. Mein Wecker hat sich natürlich 45 Minuten lang zu Tode geklingelt. Ich bin ganz schnell aufgestanden, habe mich gerichtet, meine Sandwiches gemacht und habe auf meinen Schulbus gewartet, der uns auf die Isla Coiba fährt! Um 5.15 Uhr kam er dann endlich und wir konnten durchstarten in Richtung Sona, wo wir noch 2 mitgenommen haben und dann direkt zum Strand Santa Catalina. Doch bevor wir uns ins Boot setzen konnten, gingen wir noch zum Chino, um uns mit Getränken vollzupacken. Dann ging es los. Wir haben schon Angst bekommen, denn Miguel meinte, dass die Bootsfahrt 3 Stunden lang dauern würde. Und das dann auch noch in einem solch kleinen Boot? "OH NEIN", dachte ich mir mir nur, doch wie sich nachher herausstellte, war mit den 3 Stunden gemeint hin und zurück!!! Nach 1 1/2 Stunden Fahrt erreichten wir eine kleine Vorinsel von Coiba. "WOW", kann ich dazu nur sagen! Eine kleine Insel mit weißem Sandstrand. Wir gingen gleich ins Wasser zum Baden, doch lange habe ich es nicht ausgehalten, denn wie sich herausgestellt hat, ist das ganze Wasser voll mit Quallen, die länglich sind, durchsichtig und dann schwarze Punkte haben. Wir gingen gleich raus und ich wollte nicht mehr hinein. Doch dann der kleine Schock! Unser Bootsführer hatte für jeden Flossen und Taucherbrille sowie Schnorchel, mit dem wir einmal um die Insel tauchen sollten. Denn rund um die Insel ist ein Korallenriff mit vielen tollen Fischen. Also musste ich ja wieder ins Wasser... Ich dachte mir, kann ja nicht so schlimm werden. Als wir unsere Ausrüstung hatten, ging es los. Wir gingen ins Wasser und das erste was ich sah, war ein gewaltiges Korallenriff mit vielen bunten Fischen und dann aber immer diese ekligen Quallen. Noch waren sie erträglich. Sie haben nur am Kopf ein wenig gejuckt. Wir schwammen weiter und dann ging es ein wenig weiter hinaus ins Meer und dann kamen auch die Wellen, so dass ich ganz viel Salzwasser geschluckt habe. Wie eklig! Doch das war nicht das Einzige. Das Wasser hat auch alle Quallen auf einen Haufen gespült, wo wir immer durch sind. Die Quallen haben uns buchstäblich aufgefressen. Doch das war nicht das einzige Problem, denn ich hatte bald keine Kraft mehr und wurde immer langsamer, so dass mich die Quallen auch schön haben verstechen können! Dann haben wir es doch endlich geschafft. Alle waren von oben bis unten verstochen. Das war nicht mehr schön! Nach einer kurzen Ruhepause gingen wir per Boot auf eine andere Insel, besser gesagt, auf die Hauptinsel. Dort haben wir essen und trinken können und auf aufs Klo gehen. Als alle fertig waren, ging es wieder auf eine Insel und was nun kam, war der "Hammer"!!! Weißer Sandstrand, Palmen wie aus dem Bilderbuch und glasklares Wasser, das noch klarer war, als das von Isla Iguana. Wir haben dort baden können, Fotos machen, sonnen, schlafen, was man eben machen wollte. Ich habe mich für baden und Fotos machen entschieden, so wie die meisten von uns. Doch leider habe ich die Sonne mal wieder etwas unterschätzt und ich bin nun krebsrot! Aber dafür habe ich nun wunderbare neue Eindrücke! So gegen 3 Uhr ging es dann langsam wieder an die Rückfahrt, denn wir mussten ja noch 1 1/2 Stunden mit dem Boot und dann noch 2 1/2 Stunden mit meinem Schulbus fahren.
Um kurz nach 7 kam ich dann zuhause an und habe mich zuerst gewundert, weil alle Lichter aus und alle Autos verschwunden waren. Ich dachte nur, "Oh, hoffentlich muss ich nun nicht draußen bleiben". Doch als ich näher kam, sah ich, dass der Fernseher läuft und Generina auf dem Sofa sitzt und TV schaut. Ich war so froh, als ich sie wieder hab sehen dürfen! Marlene und Darlenys waren auch da. Sie haben mir verraten, dass Becky und Franklin nach Panama gefahren sind, weil heute Mittag nun der Bruder von meinem Papa gestorben ist. Mein Beileid! Den Abend verbrachte ich damit, mich zu entspannen und ein wenig Fernseher zu schauen und dann frühzeitig ins Bett zu gehen, denn ich muss morgen wieder früh raus, weil morgen mein Mid-Stay Camp von AFS ist. Also ging ich nach dem Blog schreiben direkt ins Bett! Ein wunderschöner Tag war das heute!!!
Um kurz nach 7 kam ich dann zuhause an und habe mich zuerst gewundert, weil alle Lichter aus und alle Autos verschwunden waren. Ich dachte nur, "Oh, hoffentlich muss ich nun nicht draußen bleiben". Doch als ich näher kam, sah ich, dass der Fernseher läuft und Generina auf dem Sofa sitzt und TV schaut. Ich war so froh, als ich sie wieder hab sehen dürfen! Marlene und Darlenys waren auch da. Sie haben mir verraten, dass Becky und Franklin nach Panama gefahren sind, weil heute Mittag nun der Bruder von meinem Papa gestorben ist. Mein Beileid! Den Abend verbrachte ich damit, mich zu entspannen und ein wenig Fernseher zu schauen und dann frühzeitig ins Bett zu gehen, denn ich muss morgen wieder früh raus, weil morgen mein Mid-Stay Camp von AFS ist. Also ging ich nach dem Blog schreiben direkt ins Bett! Ein wunderschöner Tag war das heute!!!
Montag, 30. Januar 2012
Tag mit Happy Moments!
Da der gestrige Tag nun so schlecht war, musste der heutige ja wieder besser werden – und tatsächlich... Ich wurde zuallererst wach von dem Geläute meines BlackBerrys, da mein Papa in Deutschland mich angeschrieben hat, um mir mitzuteilen, dass Bocas nun doch stattfindet. Er hat mir eine Mail von AFS geschickt, wo stand, dass es auf jeden Fall gemacht wird und dass am Nachmittag weitere Informationen kommen. Ab diesem Moment war ich dermaßen aufgedreht, dass ich glatt durch das Haus getanzt bin! Mir fiel auf, dass mein Papa nicht da war. Doch Marlene sagte mir, dass er auf einem Seminar in Santiago sei und erst am Nachmittag wieder heimkommen würde. Ich verbrachte den Mittag damit, meinen Koffer zu packen, da ich morgen nach Coiba fahren werde. Darauf freue ich mich schon! Miguel war heute auch da und hat mir gesagt, dass mein Schulbus mich morgen früh um 4.30 Uhr zuhause abholen wird. Dann werden wir nach Coiba fahren und abends werden wir gegen 9.00 Uhr wieder in Santiago sein und dann kann ich wieder Generina sehen. Ich habe sie total vermisst, denn mit Marlene wurde es immer schlimmer, da sie mich manchmal behandelt hat, wie ein Kleinkind und dies ging mir ehrlich gesagt ein wenig auf den Keks... Aber jetzt ändert sich ja wieder alles. Am Nachmittag habe ich dann auch die angekündigte E-Mail von AFS bekommen, in der steht, dass ich am Freitag früh um 00.30 Uhr (6.30 Deutsche Zeit) am Busterminal stehen muss. Wir werden über die Nacht hinweg fahren und werden tolle Inseln besuchen und an meinem 18. Geburtstag am kommenden Samstag werden wir dann auch eine Delfinshow besuchen. Darauf freue ich mich schon speziell! Am Nachmittag gingen dann Becky, Marlene, Darlenys und ich los, um in Santiago zuerst Geld einzutreiben, das meine Familie an andere verliehen hat. Anschließend bin ich bei der Bank ausgestiegen um Geld zu holen und dann noch schnell Lebensmittel kaufen, damit ich morgen früh noch Sandwiches machen kann, da es auf der Insel nichts zum Essen gibt. Das wird bestimmt richtig toll und ich werde für euch wunderschöne Bilder machen. Nun geht es doch noch los! FELIZ! FELIZ! FELIZ!
Sonntag, 29. Januar 2012
Schrecklicher Sonntag!
Heute war für mich der schlimmste Sonntag in meinem Leben. Bis zum Mittag war noch alles perfekt, doch dann ging es bergab. Aber nun zu heute Morgen. Auch heute habe ich mir mal wieder vorgenommen, auszuschlafen. Direkt nach dem Aufstehen, habe ich mich gerichtet, denn ich war verabredet mit meinen Eltern zum skypen, da sie Besuch bekommen haben von meinem Fahrlehrer, seiner Frau und den 3 Kindern! Es war mal wieder interessant zu hören, wie es ihnen geht. Zum Glück richtig gut! Wir haben es ganze 3 Stunden ausgehalten zu skypen und kamen in die Mittagszeit rein. Becky war mittlerweile unterwegs, um Marlene etwas im Haus zu helfen und Luis ist ebenfalls mitgegangen. Doch kurz nach Beendigung des Skypens, kam Becky schon wieder, zusammen mit Marlene und Darlenys, denn Marlene muss für den Abend Kinderbetreuung machen, denn sie geht mit ihrem Freund auf die Rutsch! Kurz nach der Ankunft von Becky und Marlene, hörten wir, wie ein Taxi in den Hof fährt, wir dachten, das ist unser Taxifahrer, doch einen kurzen Augenblick später kam mein Papa rein. Er setzte sich an den Esszimmertisch und fing an zu weinen. Wir haben ihn beruhigt und wollten wissen was passiert ist und er meinte nur, er war die ganze letzte Nacht bei seinem Bruder und es hat sich Stunde um Stunde verschlimmert! Heute Morgen kamen dann die Ärzte und brachten die schlechten Nachrichten, sie geben ihm keine Hoffnung mehr, dass er den heutigen Tag komplett überleben wird! Mein Papa ist mit dem Bus zurück gefahren, da meine Mama sich zusammengerissen hat und dort blieb. Mein Papa war total verzweifelt und tat mir so leid! Ich selber kenne den Bruder auch und das ist ein ganz netter Mann! Wirklich schade um ihn. Zwischenzeitlich ist Becky abgehauen mit ihrem Freund und hat ihren Papa sozusagen allein gelassen. Er hat sich ins Bett gelegt und Tabletten, die er vom Krankenhaus bekommen hat, genommen, damit er schläft. Kurz nach diesem Schock bekam ich meinen Schock. Ich freute mich auf meine kommende Woche und plötzlich erhalte ich eine Nachricht, das Bocas vermutlich abgesagt ist, weil Personen fehlen. SCHOCK! Ich war fertig! Ich hätte heulen können, denn ich habe mich doch so auf meinen Geburtstag auf einer Karibikinsel gefreut. Und jetzt wird vermutlich nichts daraus. Nach weiterem chatten habe ich auch noch erfahren von anderen AFSlern, dass AFS den ersten 10 abgesagt hat, da diese 1 Stunde zu spät gezahlt haben. Somit kamen wir nicht auf unsere benötigten 10 Teilnehmer. Dann habe ich noch erfahren, dass nicht einmal alle Austauschschüler die Information bekommen haben. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie wütend ich auf AFS Panama bin! Nach diesem Schock - Wut Thema bekam ich die Nachricht, dass morgen Isla Coiba nicht stattfindet, weil zu wenige Personen kommen. Wir werden nur am Dienstag gehen. Besser konnte der Tag nun ja nicht mehr werden. Am Abend läutete dann das Telefon und meine Mama war dran und war verzweifelt. Sie meinte, der Bruder von meinem Papa bekam plötzlich Herzmuskelkrämpfe und es hörte nach 5 Minuten auf zu schlagen! Alle waren verzweifelt. Doch kurz bevor sie auflegen wollte, bekam sie die Nachricht von einem Arzt, dass sie ihn wieder zurück reanimiert haben und er nun wieder da ist, allerdings nur mit halber Herzfrequenz! Schock für alle, außer meinem Papa, denn er schlief noch, doch Marlene konnte es nicht für sich behalten und weckte meinen Papa und er war am Zusammenbrechen, doch er konnte sich schnell wieder greifen und es ging wieder. Dieser Tag hört nun auf mit traurigen, schockierenden, wütenden und ergreifenden Momenten! Ich habe mir diesen Sonntag besser vorgestellt! Ich hoffe, dass ab morgen wieder alles besser sein wird!
Abgesagter Santa Fé Besuch!
Leider mussten wir unseren heuteigen Ausflug nach Santa Fé absagen, da meine Eltern heute morgen vom Krankenhaus in Panama-City einen Anruf bekommen haben, da der Bruder von meinem Papa dort ist und es sehr schlecht um ihn steht und dass sie ihm maximal noch eine Woche geben werden. Der Wunsch vom Bruder meines Papas war es, dass meine Eltern seine Sterbebegleitung übernehmen. Nach diesem Anruf war natürlich alles ein wenig durcheinander. Meine Eltern waren total aus dem Häuschen und wussten nicht, was nun auf sie zukommt. Vor lauter Aufregung packten sie ihren Koffer und setzten sich ins Auto uns fuhren los. Ein "toller" Start in den Tag dachte ich mir, denn wie ich von Becky erfahren habe, fährt sich auch gleich los, um mit ihren Freundinnen ein wenig was zu unternehmen und ich soll währenddessen Kinderbetreuung für Luis machen. Na wunderbar, dachte ich mir da nur. Denn Marlene und Darlenys waren heute morgen auch schon zurück in ihr Haus gefahren. Also habe ich mit Luis gespielt, doch dieser wollte nicht und schaute lieber Fernseher. Ich sagte ihm, er solle sich bei mir melden wenn was ist, ich bin nur in meinem Zimmer. Habe aber darauf keine Antwort bekommen. Ca. 30 Minuten später schrie er durchs Haus nach seiner Mama. Ich habe mir aber nichts gedacht, weil er jeden Tag nach ihr schreit. Er hat sich auch kurz wieder beruhigt, doch dann tat es einen heftigen Schlag. Luis rastete aus, weil er meinte, er sei alleine daheim und hat aus Wut auf dem Bett gestrampelt und gehüpft, so dass das Bett zusammengebrochen war. Ich schaute gleich nach ihm und er war verwundert, dass doch jemand zuhause war. Ich machte ihm deutlich, dass ich ihm gesagt habe dass ich in meinem Zimmer bin, aber dass er so auf das Fernsehen fixiert war. Am Nachmittag kam dann zum Glück wieder Becky heim und alles war wieder bestens. Sie hat nur einen Schreck bekommen, dass ihr Bett kaputt ist. Ich erklärte ihr wie es passierte und sie verstand es. Während sie mit Luis diskutierte, habe ich angefangen mit meinem Papa aus Deutschland zu skypen. Wir haben fast 1 1/2 Stunden geskypt – das war sehr schön für mich. Der Abend verlief dann wieder so, dass Becky auswärts war und ich wieder auf Luis aufpassen musste. Becky meinte, ich soll schauen, dass er um 21.00 Uhr ins Bett kommt. Also habe ich ihn bis 21.00 Uhr TV sehen lassen und habe dann den Fernseher ausgeschaltet und habe ihn schlafen gelegt. Doch wie konnte es anders sein, als dass er schon wieder ausgerastet ist? Er schlug um sich um traf mich mit dem Fuß im Gesicht. Ich habe dann das Licht ausgemacht und habe mich in sein Bett gelegt und habe unfreiwillig seine Beine und Arme festgehalten, so dass er nicht weiter ausschlagen kann. Irgendwann wurde er von seinem Zappelversuch so müde, dass er eingeschlafen ist. Ich dachte mir nur "Gott sei Dank bist du nun eingeschlafen"! Wäre ja noch eine Katastrophe geworden, wenn das noch ewig so weiter gegangen wäre. Ich habe in meinem Zimmer dann noch mit ein paar Freunden gechattet. Um 24.00 Uhr kam dann auch Becky nach Hause und diese legte sich gleich schlafen, ohne zu wissen, was für eine Qual das schon wieder war, Luis ins Bett zu bringen! Ich mummelte mich wieder in mein Bett, wo auch Cookie lag. Dieser war sehr traurig, dass sein Herrchen weg war. Deshalb kam er auch zu mir und er war total ausgewechselt. Er biss nicht mehr um sich herum, so wie die letzten Tage. Er hatte immer Schmerzen im Bauchbereich und ich habe auch gefunden, warum...! Er hatte auf Höhe des Bauches eine riesige Zecke, die sich richtig reingefressen hatte und alles drum herum war entzündet. Als diese entfernt war, kam er gleich zu mir her und hat geschmust und hat sich neben mich hingelegt, wo er dann eingeschlafen ist!
Freitag, 27. Januar 2012
Letzter Tag vor Hammerwoche!
Ja, ab morgen geht es zur Sache! Deswegen war der heutige mehr oder weniger ein ruhiger Tag. Alles begann damit, als ich meinem Papa geholfen habe, hinter dem Haus die Tür einzupassen. Das war Millimeter-Arbeit. Er hat sogar ein wenig zu viel vom Beton abgeschnitten, so dass er einen neuen Sockel bauen musste. Ich habe ihm den ganzen Vormittag geholfen. Um kurz nach 12 habe ich mich dann umgezogen, weil ich ins Zentrum von Santiago wollte. Zuerst, weil ich mich dort mit Leonie verabredet habe und zweitens, weil ich mir noch einen Lottoschein kaufen wollte, denn heute ist der große Jackpot dran von 1 Million Dollar. Da kann man sich für 1 Dollar schon ein Los gönnen! Zudem habe ich mir gleich für Sonntag ein Los gekauft, denn am Sonntag wird in Santa Fé die Verlosung sein, weil dort ein großes Festival ist, wo wir auch sein werden. Mit Leonie habe ich mich verabredet, weil ich ihr helfen musste beim Geld überweisen für die AFS Bocas-Reise. Am Mittag habe ich dann mal was ganz Tolles gemacht. Ich habe mich bereit erklärt, das Auto von Becky zu waschen. Zuerst von außen, dann von innen. Das tat mir auch mal wieder total gut, ein Auto zu waschen, weil ich das total vermisst habe. Hierzu habe ich aber fast 3 Stunden gebraucht, weil einige Flecken ohne Spezialwerkzeug nicht abgingen. Am Abend habe ich dann zusammen ein wenig mit Luis gespielt. Doch nicht all zu lange, da dieser doch lieber Fernseh schauen wollte. Deswegen ging ich mit Marlene und Darlenys los um unser Abendessen zu holen. Es gab Clubsandwich, Hamburger, Milchshakes, Pommes. Eigentlich total ungesund, doch es war trotzdem richtig lecker. Nach dem Essen haben wir uns dann alle in die Zimmer verzogen, da komischerweise alle müde waren – nur ich nicht.... Also legte ich mich in mein Bett und schaute eine Repotage an. Die war sehr informativ und eine nette Abendbeschäftigung. Ihr seht, ein total langweiliger Tag, doch ich verspreche Euch, ich werde Euch kommende Woche wieder mehr erzählen können. Zudem kommt am Dienstag Generina wieder und ich freue mich schon riesig drauf!
Donnerstag, 26. Januar 2012
Der donnernde Donnerstag
WOW, heute hat es zum ersten Mal wieder seit 2 Monaten leicht gewittert. Dazu gleich mehr. Mein heutiger Tag war ziemlich ruhig. Ruhiger als ich ihn überhaupt wollte. Am Morgen habe ich hinterm Haus wieder geholfen zu arbeiten. Heute haben sie sogar fast das ganze Haus fertig bekommen. Es fehlt nur noch eine Wand. Ich habe natürlich wieder als Putzkraft ausgeholfen. Mein Papa hat währenddessen immer wieder die Fenster und Türen vermessen, damit er auch die schon dastehenden Türen und Fenster richtig anordnen kann. Meine Mama war zusammen mit Becky den ganzen Morgen unterwegs. Sie haben sich auch nach dem Geburtstagsgeschenk von Becky umgeschaut. Es soll ein neues Handy Samsung Galaxy werden, sowie Bargeld, damit sie sich für ihr Auto neues Zubehör kaufen kann. Während die zwei unterwegs waren, habe ich Marlene geholfen zu kochen. Es gab heute Reis mit Schweinegeschnetzeltem und Linsen. Eigentlich wie immer das Essen, doch geschmacklich war es die oberste Klasse. Luis hat man auch die ganze Zeit hören können. Seit sein Nintendo kaputt gegangen ist, sitzt er halt nur noch vor dem Fernseher und kaspert herum. Er kasperte sogar so, dass er heute mit einem Besen den Fernseher kaputt geschlagen hat. Nun haben wir keinen Fernseher mehr im Wohnzimmer! Meine Eltern haben den TV gleich zum Mechaniker gebracht, damit er sich den Fernseher anschauen kann und vielleicht nur eine neue Röhre rein machen kann. Am Nachmittag war dann das schon erwähnte Gewitter. Es dauerte jedoch nur etwa 10 Minuten. Es blitzte, donnerte und es gab Platzregen, doch durch diese enorme Hitze war das Regenwasser innerhalb von 5 Minuten verdunstet. Eigentlich hatten Becky und ich vor, am Nachmittag wieder auf das Reitfestival zu gehen, doch Becky meinte, sie könne nicht mitgehen, da sie kein Geld hat. Jedoch hat sie doch Geld bekommen und davon musste sie ihre ganzen Schulden bezahlen. Also machten wir die Runde vom Schuhlackierer, über Bikini-Geschäft bis hin zur Tankstelle. Als dann alle Schulden beglichen waren, machten wir noch einen kurzen Umweg zum Supermarkt und kauften die Zutaten für Tacos. Wir wollten zum Abendessen Tacos machen. Also haben wir die Sachen eingekauft und nach Hause gebracht. Dort habe ich gleich angefangen die Zwiebeln, Petersilie und Tomaten klein zu hacken. Becky hat hingegen das Hühnchen klein geschnitten. Als alles präpariert war, haben wir auf unserem Tisch ein Buffet aufgebaut, wo jeder seinen eigenen Taco bestücken konnte. Das war ein super leckeres Abendessen. Nach dem Abendessen habe ich zusammen mit Darleneys und Luis im Wohnzimmer ein wenig gespielt. So haben wir dann unseren Abend verbracht, bis ich ins Bett gegangen bin und mir dort die restlichen Folgen von „Two and a half men“ angeschaut habe! Eigentlich wollten wir morgen nach Santa Fé fahren, da dort ein Festival ist, doch mein Papa hat beschlossen, dass wir doch erst am Samstag fahren. Die kommende Woche wird eine Hammer Woche. Samstag / Sonntag = Santa Fé, Montag / Dienstag = Isla Coiba, Mittwoch = Chitre, Donnerstagabend bis Sonntag = Bocas del Toro. Ihr seht, die nächste Woche wird voll sein und ich kann euch noch nicht versprechen, ob ich es schaffe, jeden Tag zu bloggen, doch ich werde mein Bestes geben!
Mittwoch, 25. Januar 2012
Mein Mittwoch
Heute passierte in Panama so einiges. Es wurde gearbeitet, geputzt, gelacht, es ging auch eine Bombe hoch! Ihr seht, heute war so einiges los! Alles fing heute morgen an, als ich von einem seltsamen Geräusch wach wurde. Wie sich herausgestellt hat, war es ein Staubsauger. Marlene hat heute begonnen, den Frühjahrsputz zu machen. Sie hat im Wohnzimmer angefangen zu putzen und hat jedes Zimmer dann durchgemacht. Sie hat die Betten hervorgeschoben und hat auch hinter diesen geputzt. Es wurde einfach alles geputzt. Hinter dem Haus ging es auch ordentlich zur Sache. Heute wurden teilweise die Wände schon fertig verputzt. Sieht richtig sauber aus, was sie dort machen! Heute habe ich auch helfen können. Auch wenn es nur Saubermachen war, aber es hat Spaß gemacht. Das Zimmer für Marlene und den Rest ihrer Familie wird nächste Woche bezugsfertig sein. Sie freuen sich schon riesig darauf. Zum Mittag gab es heute Suppe vom Huhn. Wie ich feststellen musste, war es das Huhn, das bis gestern noch im Garten gewühlt hat. Es wurde heute Morgen, als ich noch geschlafen habe, geschlachtet und gleich zu Suppe verkocht. Den Nachmittag haben wir dann genutzt um die Zimmer fertig zu putzen. Eigentlich wollte meine Familie mir einen Gefallen machen und mir ein neues Bett kaufen, da dieses vor längerer Zeit mal durchgebrochen ist, doch sie stellten fest, dass nur die Schrauben raus sind und nur 3 neue Schrauben fehlen. Natürlich nichts Wildes! Am Nachmittag war dann mein Bett wieder bezugsfertig. Am Abend wollten dann Becky und ich gerade losziehen auf ein Festival von Cowboys, als ich den Nachrichten kam, dass in Panama-City eine Bombe hochging! Wir waren geschockt. Das ist eine Eigenschaft von den Panamesen, dass sie zwar immer geschockt, aber dennoch so “abenteuergeil” sind! Dann bekam meine Mama einen Anruf von der Polizei in Panama und hat erfahren, dass Evelyn im Nebenzimmer von dem Raum war, wo die Bombe explodiert ist und dass sie nur leichte Verletzungen hat und nun sicherheitshaber ins Krankenhaus gebracht worden sei! Sie war bei einer Kundin, mit der sie etwas besprechen wollte. Wir erreichten Evelyn später und sie erzählte uns, dass die Bombe in der Wohnung von ihrer Kundin hochgegangen war. Genauer gesagt in der Küche an einem kaputten Gasleck und der Mann von ihrer Kundin hat dies nicht bemerkt und wollte den Herd anmachen und zündet ein Streichholz an und – BOOM – die Wohnung steht in Flammen. Es war eine solche Druckwelle, dass das Sicherheitsfenster herausgesprengt wurde! Die Wohnung befand sich im 19. Stockwerk eines Hochhauses, direkt am Coastway. Der Mann und 2 andere wurden verletzt und kamen ebenfalls mit Brandwunden ins Krankenhaus. Evelyn konnte zum Glück am Abend wieder das Krankenhaus verlassen. Meine Mama war total unruhig. Becky und ich natürlich ebenfalls! Doch wir gingen trotzdem auf das Festival von den Cowboys. Da geht es darum, dass ein Cowboy mit Pferd und Lasso in eine Bucht muss, dann wird ein Kalb freigelassen und dieses rennt davon und der Cowboy muss hinterher und muss versuchen, das Kalb einzufangen. Dies ist ein nationales Fest, das bis Sonntag andauert und es nehmen alle Bundesländer von Panama daran teil. Zuerst fand die Eröffnungsfeier statt und dann noch das erste Turnier. Herrera gegen Panama Ost! Als wir dann wieder zuhause ankamen, war es mittlerweile 23.00 Uhr und meine Eltern waren immer noch auf und schauten Fernseher. Wir gingen hinein ins Schlafzimmer und erkundigten uns, ob sie noch was gehört haben und meine Mama meinte nur, Evelyn geht es wieder gut, die Kundin von ihr sei noch im Krankenhaus, der Mann und die Kinder von ihnen seien ebenfalls noch im Krankenhaus und der Mann benötigt eine Hauttransplantation im Gesicht! Zudem kam in den Nachrichten, dass in Brasilien fast zeitgleich eine Bombe in einem Hochhaus explodiert sei und dabei sei das ganze Hochhaus eingestürzt und 2 Personen kamen dabei um! Ist doch ein trauriger Tagesabschluss, aber so ist leider das Leben! Nicht immer kann alles perfekt laufen!
Die Ruhe vor dem Sturm!
Wie es der Titel schon sagt, heute war noch mal ein ruhiger Tag, bevor nun die nächsten Tage die Festivals in Santiago beginnen. Es werden Cowboys anwesend sein und es wird viele schöne Aufführungen geben.
Mein Tag fing ziemlich ruhig an. Ich stand auf, habe mich gerichtet und ging wieder ins Bett, um ein wenig zu chatten. Das war so toll, dass ich doch glatt die Zeit vergaß. Wir hatten mittlerweile schon 13.00 Uhr und ich wurde zum Essen gerufen. Es gab heute mal wieder Reis und Linsen und dazu den Fisch, den mein Papa letzte Woche ausgenommen hat, nur etwas in Fett angebraten. Nach dem Essen habe ich ein wenig hinter dem Haus zugeschaut, denn dort waren die Handwerker wieder am Werk. Saubere Arbeit, muss ich sagen! Ich habe mir bis gestern nicht vorstellen können, wie es aussehen sollte, doch heute bin ich schwer begeistert! Am Nachmittag ging ich dann mit Becky los. Zuerst gingen wir zu meinem Internetanbieter, um mein Internet zu zahlen, denn mein Internet war heute tagsüber abgelaufen – und ohne Internet kein Blog! Direkt danach gingen wir ins Schwimmbad von Santiago, wo heute ein Schwimmkurs für Kinder stattfand. Becky wollte Luis anmelden, doch leider ist diese Altersklasse mehr als ausgebucht. So muss sie sich wohl oder übel noch etwas gedulden. Anschließend ging es ins Kino. Meine Mama kam ebenfalls hinzu. Wir wollten uns zu dritt mal einen Mama-/Kinder-Kinobesuch leisten. Wir gingen in den Film "Sherlock Homes 2". Dieser Film ist total klasse! Im Film wurde trotz spanischer Sprache viel Deutsch gesprochen – mit spanischem Untertitel.
Nach dem Kinobesuch beschloss meine Mama, dass sie Appetit auf Hot Dog hat und wir nun welche kaufen gehen. Jetzt hatte leider der Laden schon zu und wir mussten unsere Hot Dogs selber machen. Also gingen wir noch schnell in den Supermarkt und haben uns die Lebensmittel gekauft und dann kam die Sensation! Ich habe meinen heißgeliebten "Heinz Tomatenketchup" gefunden! Ich flippte fast aus und genoss den Ketchup natürlich auf meinem Hot Dog. Es war eine Sensation! Nach dem Essen habe ich mir noch den witzigen Film “Der Kaufhaus-Cop” angeschaut! Dies machte meinen Tag von einem "normalen" Tag zu einem "sensationellen" Tag!
Mein Tag fing ziemlich ruhig an. Ich stand auf, habe mich gerichtet und ging wieder ins Bett, um ein wenig zu chatten. Das war so toll, dass ich doch glatt die Zeit vergaß. Wir hatten mittlerweile schon 13.00 Uhr und ich wurde zum Essen gerufen. Es gab heute mal wieder Reis und Linsen und dazu den Fisch, den mein Papa letzte Woche ausgenommen hat, nur etwas in Fett angebraten. Nach dem Essen habe ich ein wenig hinter dem Haus zugeschaut, denn dort waren die Handwerker wieder am Werk. Saubere Arbeit, muss ich sagen! Ich habe mir bis gestern nicht vorstellen können, wie es aussehen sollte, doch heute bin ich schwer begeistert! Am Nachmittag ging ich dann mit Becky los. Zuerst gingen wir zu meinem Internetanbieter, um mein Internet zu zahlen, denn mein Internet war heute tagsüber abgelaufen – und ohne Internet kein Blog! Direkt danach gingen wir ins Schwimmbad von Santiago, wo heute ein Schwimmkurs für Kinder stattfand. Becky wollte Luis anmelden, doch leider ist diese Altersklasse mehr als ausgebucht. So muss sie sich wohl oder übel noch etwas gedulden. Anschließend ging es ins Kino. Meine Mama kam ebenfalls hinzu. Wir wollten uns zu dritt mal einen Mama-/Kinder-Kinobesuch leisten. Wir gingen in den Film "Sherlock Homes 2". Dieser Film ist total klasse! Im Film wurde trotz spanischer Sprache viel Deutsch gesprochen – mit spanischem Untertitel.
Nach dem Kinobesuch beschloss meine Mama, dass sie Appetit auf Hot Dog hat und wir nun welche kaufen gehen. Jetzt hatte leider der Laden schon zu und wir mussten unsere Hot Dogs selber machen. Also gingen wir noch schnell in den Supermarkt und haben uns die Lebensmittel gekauft und dann kam die Sensation! Ich habe meinen heißgeliebten "Heinz Tomatenketchup" gefunden! Ich flippte fast aus und genoss den Ketchup natürlich auf meinem Hot Dog. Es war eine Sensation! Nach dem Essen habe ich mir noch den witzigen Film “Der Kaufhaus-Cop” angeschaut! Dies machte meinen Tag von einem "normalen" Tag zu einem "sensationellen" Tag!
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