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Montag, 11. Juni 2012

9 – Erster Arbeitstag nach den Ferien

Der heutige Montag war der beste Tag seit ungefähr 1 Monat. Denn heute ging es endlich wieder los mit der ganzen Arbeit und alles was dazu gehört! Angefangen hat mein Tag damit, dass ich zu allererst zum Fernseher gegangen bin und das EM Spiel eingeschaltet habe, denn ich finde es total spannend zu sehen, wie auch die anderen Gruppen spielen. Mein Frühstück fiel aus, da ich später wieder im Kiosk essen werde. Also habe ich das Spiel geschaut und nebenher im Internet eine Möglichkeit gesucht, um am Mittwoch das Deutschland – Holland-Spiel zu sehen. Denn einerseits wird es nicht im Fernseher übertragen und andererseits fahre ich ja um diese Uhrzeit ins Hotel Decameron. Dann fand ich eine Lösung! Ich habe mir ein Programm installiert, das den deutschen Server austrickst und sagt, dass ich in Deutschland bin! Denn ich kann im Ausland nicht auf den deutschen Server von ARD und ZDF zugreifen! Als das Programm auf meinem PC war, versuchte ich es gleich aus und tatsächlich! Es funktionierte! Ich kann Dank diesem Programm auf den Server von ARD und ZDF zugreifen! Das machte mich glücklich. Den Mittag habe ich wieder mal genießen können, denn Luis war in der Schule, Mama arbeiten und Becky ebenfalls! Also konnte ich in Ruhe meine Filme anschauen und  das war schön! Am Mittag habe ich dann mal was Besonderes gemacht. Als Luis von der Schule heim kam, meinte Becky nur, dass sie und Luis nun joggen gehen und ob ich mitkommen will. Ich sagte natürlich zu und rannte mit. Ich wusste gar nicht, dass ich so unsportlich bin! Die ganze Strecke schaffte ich leider nicht, doch es war ok! Direkt nach dem Joggen ging es zum duschen und dann zum Kiosk. Den Kiosk leitete ich heute wieder von 17 Uhr bin 21 Uhr. Alles lief perfekt und es machte wieder Spaß. So sollte es auch sein. Nur zum Schluss passierte was Unglückliches! Nach meiner Gewohnheit fahre ich immer ins Schulgelände hinein. Da das Schulgelände eingezäunt ist, muss ich durch ein Tor fahren und wir haben dazu den Schlüssel. Als wir dann gehen wollten bekamen wir das Schloss nicht auf, das das Tor verriegelt. Wir versuchten es mehrmals,  aber scheiterten immer wieder. Nach etwa 30 Minuten riefen wir einen Lehrer her. Dieser versuchte es ebenfalls und scheiterte auch. Er rief wiederrum einen anderen Lehrer und dann kam die Wunderwaffe! Der Lehrer hat die dicke Stahlkette, die das Tor dicht macht, mit einem Schweißgerät durchtrennt. Als die Kette durch war dachten wir, dass wir es nun geschafft hätten, doch die Kette war zusätzlich noch mit dem Tor verschweißt. Also konnten wir nicht anders als mit einem Vorschlaghammer das Schloss zu zerschlagen. Irgendwann haben wir das Schloss in seinen Einzelteilen gesehen. Der Rest ging uns nichts mehr an und wir fuhren heim. Zuhause habe ich dann zusammen mit meiner Mama das Geld gezählt und habe mich danach in mein Zimmer begeben, wo ich wieder einen schönen Abend verbracht habe!

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